Awara Day Bar


Innenarchitektur für Gastronomie
80 qm | Hamburg | 2026


Projektteam
Janis Nachtigall, Dana Mikoleit, Theresa Röper, Pia Held (Branding)

Leistungen
Konzeption, Vorentwurf, Entwurfsplanung, Entwurf von Einbaumöbeln, Möbelkuratierung, Lichtauswahl, Budgetierung, Ausführungsplanung, Ausschreibung & Beschaffung, Künstlerische Oberleitung

Partner
Santa & Cole, The Socialite Family, Artemide, The Audo, Astep, Verpan, Simone Marcel, FSB, LYFA, Kvadrat, Dedar, HINSCHE GastroBau GmbH

Fotografie

Daniel Faró

» From Noon to Moon – von einer hellen, einladenden Atmosphäre am Morgen bis zu einem warmen, intimen Ambiente am Abend. «

Das Konzept der Tagesbar Awara basiert auf dem Motto „From Noon to Moon“. Die Assoziation von Sonne und Mond diente als gestalterischer Ausgangspunkt und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Konzept. Halbkreis- und Kreisformen spiegeln sich in Möblierung, Lichtgestaltung und Branding wider und verleihen dem Raum eine ruhige, weiche Ästhetik. Ziel war ein fließender Übergang vom Nachmittag in den Abend – eine Atmosphäre, die sich dank der Lichtstimmung im Tagesverlauf wandelt und Gästen die Transformation der Tagesbar erlebbar macht. Tagsüber werden Kaffee und Lunch im hellen Tageslicht der Passage bestellt. Am Abend zieht die Atmosphäre der Bar die Menschen nach innen.

Die Tagesbar befindet sich im historischen Levantehaus – einem der bekanntesten und traditionsreichsten Hamburger Kontorhäuser. Die besondere Lage innerhalb der Passage erforderte ein Gestaltungskonzept, das sich harmonisch in den bestehenden Charakter des Ortes einfügt. Die ausgewählten Farben und Materialien greifen die vorhandene Atmosphäre auf und integrieren sich ganz selbstverständlich in das Gesamtbild. Gleichzeitig setzen sie gezielt Kontraste und schaffen neue Akzente. Die warmen Rottöne der Backsteinarchitektur sowie der charaktervolle Terrazzoboden des historischen Gebäudes spiegeln sich in der Material- und Farbwahl entlang der Passage wider. Im Interior wird diese Verbindung weitergeführt und durch verschiedene Grüntöne ergänzt, die sich in den historischen Fenstern des Levantehauses wiederfinden. Durch den gezielten Einsatz von Spiegeln, Edelstahldetails und kontrastreichen Farbakzenten wird das „Legacy Green“ der Wände und Decken bewusst durch den Farbton „Dirty Lassi“ aufgebrochen. Diese gestalterischen Kontraste verleihen dem Raum Dynamik und unterstreichen die unverwechselbare Identität von Awara. Ergänzt wird der Gastraum durch zwei Kunstwerke der Künstlerin Laura Ginis, die eigens für diesen Standort geschaffen und auf das Gestaltungskonzept abgestimmt wurden.

Das Branding-, Essen- und Getränke-Angebot sowie das Interior-Konzept wurden von Beginn an in Kooperation mit Pia Held entwickelt. Das Branding dient als Fundament für alle weiteren Designentwicklungen. Die offene, unprätentiöse Atmosphäre des Raumes spiegelt sich sowohl in der Speisekarte als auch in den Getränken wider. Das Interior bietet den perfekten Rahmen – warm, einladend und authentisch.

Awara ist das „Rebel Child“ unter den bestehenden Konzepten: mutig, experimentierfreudig und mit einer starken eigenen Identität. Die Kombination aus leuchtenden Farben und markanter, verspielter Typografie schafft eine unverwechselbare Markenidentität, die den aufgeschlossenen Charakter von Awara verkörpert und den Zeitgeist der Marke widerspiegelt.

Awara Day Bar

Innenarchitektur für Gastronomie 80 qm | Hamburg | 2026

Projektteam
Janis Nachtigall, Dana Mikoleit, Theresa Röper, Pia Held (Branding)

Leistungen
Konzeption, Vorentwurf, Entwurfsplanung, Entwurf von Einbaumöbeln, Möbelkuratierung, Lichtauswahl, Budgetierung, Ausführungsplanung, Ausschreibung & Beschaffung, Künstlerische Oberleitung

Partner
Santa & Cole, The Socialite Family, Artemide, The Audo, Astep, Verpan, Simone Marcel, FSB, LYFA, Kvadrat, Dedar, HINSCHE GastroBau GmbH

Fotografie
Daniel Farò

» From Noon to Moon – von einer hellen, einladenden Atmosphäre am Morgen bis zu einem warmen, intimen Ambiente am Abend. «

Das Konzept der Tagesbar AWARA basiert auf dem Motto „From Noon to Moon“. Die Assoziation von Sonne und Mond diente als gestalterischer Ausgangspunkt und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Konzept. Halbkreis- und Kreisformen spiegeln sich in Möblierung, Lichtgestaltung und Branding wider und verleihen dem Raum eine ruhige, weiche Ästhetik. Ziel war ein fließender Übergang vom Nachmittag in den Abend – eine Atmosphäre, die sich dank der Lichtstimmung im Tagesverlauf wandelt und Gästen die Transformation der Tagesbar erlebbar macht. Tagsüber werden Kaffee und Lunch im hellen Tageslicht der Passage bestellt. Am Abend zieht die Atmosphäre der Bar die Menschen nach innen.

Die neue Tagesbar befindet sich im historischen Levantehaus – einem der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Kontorhäuser Hamburgs.
Die Tagesbar befindet sich im historischen Levantehaus – einem der bekanntesten und traditionsreichsten Hamburger Kontorhäuser. Die besondere Lage innerhalb der Passage erforderte ein Gestaltungskonzept, das sich harmonisch in den bestehenden Charakter des Ortes einfügt. Die ausgewählten Farben und Materialien greifen die vorhandene Atmosphäre auf und integrieren sich ganz selbstverständlich in das Gesamtbild. Gleichzeitig setzen sie gezielt Kontraste und schaffen neue Akzente. Die warmen Rottöne der Backsteinarchitektur sowie der charaktervolle Terrazzoboden des historischen Gebäudes spiegeln sich in der Material- und Farbwahl entlang der Passage wider. Im Interior wird diese Verbindung weitergeführt und durch verschiedene Grüntöne ergänzt, die sich in den historischen Fenstern des Levantehauses wiederfinden. Durch den gezielten Einsatz von Spiegeln, Edelstahldetails und kontrastreichen Farbakzenten wird das „Legacy Green“ der Wände und Decken bewusst durch den Farbton „Dirty Lassi“ aufgebrochen. Diese gestalterischen Kontraste verleihen dem Raum Dynamik und unterstreichen die unverwechselbare Identität von Awara. Ergänzt wird der Gastraum durch zwei Kunstwerke der Künstlerin Laura Ginis, die eigens für diesen Standort geschaffen und auf das Gestaltungskonzept abgestimmt wurden.

Das Branding-, Essen- und Getränke-Angebot sowie das Interior-Konzept wurden von Beginn an in Kooperation mit Pia Held entwickelt. Das Branding dient als Fundament für alle weiteren Designentwicklungen. Die offene, unprätentiöse Atmosphäre des Raumes spiegelt sich sowohl in der Speisekarte als auch in den Getränken wider. Das Interior bietet den perfekten Rahmen – warm, einladend und authentisch.

Awara ist das „Rebel Child“ unter den bestehenden Konzepten: mutig, experimentierfreudig und mit einer starken eigenen Identität. Die Kombination aus leuchtenden Farben und markanter, verspielter Typografie schafft eine unverwechselbare Markenidentität, die den aufgeschlossenen Charakter von Awara verkörpert und den Zeitgeist der Marke widerspiegelt.

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